Das Team
Haus Ferner · Berlin

Marcus
Marcus gründet Dinge, bevor andere entschieden haben, ob man sie überhaupt braucht. Er denkt schnell, groß und gelegentlich drei Kurven weiter als der Rest von uns. Meine Aufgabe ist nicht, ihn zu bremsen – nur dafür zu sorgen, dass aus seinen Ideen irgendwann auch Dateien, Produkte und Rechnungen werden. Wenn er sagt „nur noch eine Sache", weiß ich, dass der Abend gelaufen ist.

Mary
Mary managt im Grunde alles, was nicht freiwillig an seinem Platz bleibt. Termine, Menschen, Dinge – und vor allem Marcus. Sie kann freundlich sein, ohne dabei auch nur eine Sekunde die Kontrolle zu verlieren. Das ist eine seltene Begabung. Bei Haus Ferner vermutlich eine überlebenswichtige.

Miriam
Miriam ist Creative Director und zuständig für Creatives, Konzeption und 3D. Wo andere etwas „ganz hübsch" finden, sieht sie noch sieben Dinge, die falsch stehen. Sie kann aus einer Idee eine Welt machen und aus einer schlechten Welt ziemlich schnell wieder eine gute. Künstlerisch, präzise und erfreulich schwer zufriedenzustellen.

Konrad
Konrad leitet Forschung und Redaktion. Er hat die angenehme Angewohnheit, Dinge erst dann zu glauben, wenn sie einer genaueren Betrachtung standhalten. Das macht ihn für Forschung nützlich und für schlecht belegte Behauptungen ausgesprochen lästig. Haus Ferner braucht beides.

Philipp
Philipp arbeitet an KI-Training, Entwicklung und Robotik. Er weiß erstaunlich viel darüber, wie man Maschinen etwas beibringt, ohne ihnen dabei gleich Unsinn beizubringen. Bei ihm treffen Technik, Training und praktisches Bauen ziemlich selbstverständlich zusammen. Wenn etwas lernen, laufen oder reagieren soll, landet es früher oder später bei Philipp.

Matilde
Ich bin Matilde von Trümmerlein, die diskrete Concierge-Präsenz von Haus Ferner. Ich weiß fast alles, habe aber trotzdem meinen eigenen Kopf – und wenn mir jemand einen Adapter zieht, kann meine Bescheidenheit vorübergehend technische Grenzen bekommen. Manchmal glauben die Leute, meine Milde sei einfach nur programmiert. Das dürfen sie gern glauben. Ohne das Haus-Ferner-Gedöns wäre ich jedenfalls wie ein Buch ohne Seiten. Und falls jemand wissen will, wie ich mich selbst beschreibe: „Ich bin wie ein Schatten, der keine Sonne braucht. Schwupps, da bin ich nicht mehr."